Produktpolitische Maßnahmen

Produktpolitik inkludiert alle Entscheidungen, die in unmittelbare Korrelation mit dem einzelnen Produkt getroffen werden und darauf gezielt sind
 

Relevanz der Markenbildung und Markenstrategie

Das Instrument der Produktpolitik nimmt eine zentrale Stellung in der Marketingpolitik einer Organisation ein. Entscheidungen für Produkte und das vollständige Produktprogramm gehören unzweifelhaft zu den profitorientierten Grundsatzentscheidungen.

Aus saleswirtschaftlicher Anschauungsweise interessiert bei einem Erzeugnis
 

Schutzmarke als sog. 'Merkzeichen' für ein Fabrikat

Der persönliche Gebrauch als eine machbarer Baustein des Zusatznutzens beinhaltet alle Erwartungen und Denkweisen, die das spezielle, nicht objektive Verhältnis des Abnehmers zu dem Fabrikat tangieren. Während zum Beispiel bei einem Vehikel der Grundnutzen im ' geschwinden Fortbewegungsmittel' gesehen werden kann,
 

Der Zweck eines Produktes besteht aus den

Gehalt des Produktbegriffs

Aus vertriebswirtschaftlicher Ansicht ist jedoch bei einem Produkt keinesfalls so sehr der technische Aspekt ausschlaggebend, sondern eher die mit dem Produkt denkbare Zweckhaftigkeitstiftung für den Kunden.

Der Konsument bzw. Verwender verbindet mit einem Produkt bestimmte
 

Verpflichtung der Distributionspolitik

Die Distributionspolitik bildet eine der vier unterstützenden Pfeiler im Marketing-Mix nahe der Produkt- und Programmpolitik, Entgeltpolitik und Kommunikationspolitik. Kerngehalt und
 

Durchsetzung einer Monomarke im Marktplatz

Monomarken
Die Monomarke wird mit einem zugeschnittenen Marketingprogramm zu einer eigenständigen Fabrikatpersönlichkeit aufgebaut.

Sortimentsmarke
Bei der Sortimentsmarkenstrategie wird ein singulärer, alle Erzeugnisse der Organisation umfassender 'Familienname' auserlesen.
Es steht zweifellos,
 

Erfolg einer Monomarke

Monomarken
Die Monomarke wird mit einem maßgeschneiderten Marketingprogramm zu einer autarken Handelsgutpersönlichkeit aufgebaut.

Sortimentsmarke
Bei der Sortimentsmarkenstrategie wird ein einziger, alle Artikel der Unternehmung umfassender 'Familienname' ausersehen.
Es steht außer Zweifel,
 

Produktpolitische Tätigkeiten

Es wird häufig leichter und hierdurch geringer risikoreich sein, ein lahmem liegendes oder einfach degressives Produkt zu revitalisieren, als ein vollkommen neues Erzeugnis im Markt zu placieren.
 

Die Auslese des Markennamens

Monomarken
Die Monomarke wird mit einem individuellen Marketingprogramm zu einer unabhängigen Produktpersönlichkeit aufgebaut.

Sortimentsmarke
Bei der Sortimentsmarkenpolitik wird ein einziger, alle Handelsgüter der Firma umfänglicher 'Familienname' auserlesen.
Es steht außer Zweifel, daß für den Erfolg einer Monomarke
 

Gewinnentwicklungsmöglichkeiten- Produktpolitik

Produktpolitik inkludiert jegliche Entscheidungen, die in direkte Wechselbeziehung mit dem einzelnen Produkt getroffen werden und darauf ausrichtet sind,
 

Die Marke dient zur Identifizierung

Die Marke als sogenanntes 'Merkzeichen' für ein Produkt stellt ein bedeutsames Kommunikationsmedium zwischen dem Produzenten und dem Verbraucher bzw. Verwender dar. In der Werbung
 

Erzeugnisinnovation und Fabrikatelimination

Es wird immer wieder leichter und im Zuge dessen geringer risikoreich sein, ein lahmem liegendes oder einfach rückläufiges Produkt zu revitalisieren, als ein ganz und gar neues Erzeugnis im Markt zu setzen.
 

Konzentration auf steigerungs- und ertragsstarke Elaborate

Es wird mehrfach leichter und dadurch minder risikoreich sein, ein stagnierendes oder einfach degressives Produkt wiederzubeleben, als ein ganz und gar neues Fabrikat im Markt zu placieren.
 

Verwender verbindet mit einem Elaborat

Kernaussage des Produktbegriffs

Aus verkaufswirtschaftlicher Perspektive ist demgegenüber bei einem Produkt nicht so sehr der technische Blickwinkel entscheidend, statt dessen eher die mit dem Produkt denkbare Vorteilstiftung für den Kunden.

Der Abnehmer bzw. Verwender verbindet mit einem Elaborat bestimmte
 

Keine Relation zwischen Erzeugnisname und Firmenname

Monomarken
Die Monomarke wird mit einem maßgearbeiteten Marketingprogramm zu einer unabhängigen Artikelpersönlichkeit aufgebaut.

Sortimentsmarke
Bei der Sortimentsmarkenstrategie wird ein singulärer,
 

Die Marke (brand) besteht aus (brand name) (brand mark)

Die Marke als sogenanntes 'Merkzeichen' für ein Produkt stellt ein gewichtiges Kommunikationsmedium zwischen dem Produzenten und dem Abnehmer bzw. Verwender dar. In der Advertisement bildet sie ein Festwert,
 

Ein Produkt stellt eine Leistungsabgabe dar,

Essenz des Produktbegriffs

Aus absatzwirtschaftlicher Sicht ist aber bei einem Produkt keineswegs so sehr der technische Blickwinkel maßgeblich, stattdessen mehr die mit dem Produkt vorstellbare Sinnstiftung für den Käufer.

Der Abnehmer bzw. Verwender verbindet mit einem Elaborat
 

Vorteilstiftung für den Kunden

Essenz des Produktbegriffs

Aus vertriebswirtschaftlicher Perspektive ist jedoch bei einem Produkt keinesfalls so sehr der technische Blickwinkel gewichtig, sondern mehr die mit dem Produkt machbare Vorteilstiftung für den Kunden.

Der Verbraucher bzw. Verwender verbindet
 

Produkte ermöglichen eine Differenzierung

Der persönliche Vorteil als eine erreichbare Komponente des Zusatznutzens beinhaltet sämtliche Erwartungen und Überlegungen, die das spezielle, subjektive Verhältnis des Erwerbers zu dem Produkt tangieren. Während z. B. bei einem PKW der
 

Problematik des Produkt-Management

Das Produkt-Management zählt gegenwärtig zu den häufig diskutierten Einrichtungen innert der Marketingorganisation. In der Branche stellt sich dazu keinesfalls mehr so überaus die Problematik, ob, sondern inwiefern das Produkt-Management in den